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Was ein Prüflauf wirklich aussagt

klar.inspect trennt vier Fragen: Was wurde gesehen? Welcher Weg wurde ausgeführt? Was ist dabei sichtbar passiert? Und welche Aussage darf daraus abgeleitet werden?

Produktproblem

Eine bestätigte Erwartung wurde sichtbar und reproduzierbar verletzt – zum Beispiel ein nicht gespeicherter Eintrag oder ein gebrochener Kernweg. Produktprobleme gehören in die Umsetzung.

Empfehlung

Die Prüfung erkennt eine mögliche Verbesserung bei Verständlichkeit, Hierarchie, Bedienbarkeit oder Geschwindigkeit. Dein Team entscheidet, ob sie zum Produktkontext passt.

Testlücke

Der Prüfer konnte etwas noch nicht belastbar feststellen: fehlender Login, unsicheres Formular, instabiler Zustand oder zu wenig erreichbare Tiefe. Eine Testlücke ist kein Fehler der getesteten Anwendung.

Aussagekraft und Erschließung

Die Aussagekraft bewertet den einzelnen Lauf anhand von Zugang, erreichten Zuständen, fachlichen Ergebnissen und Belegen. Die Erschließung beschreibt die aktuell bekannte Produktkarte. Werden neue Verzweigungen entdeckt, kann der Prozentwert vorübergehend sinken.

Die beste Reihenfolge

Erst Testlücken schließen, dann Testwege bestätigen, danach Produktprobleme freigeben und schließlich Empfehlungen priorisieren.

Dein nächster Prüflauf

Bereit für deinen ersten verständlichen Prüflauf?

Wir zeigen dir an deiner eigenen Webanwendung, wie klar.inspect Wege sichtbar macht, Befunde belegt und die nächsten Schritte ordnet.